Ich freue mich, dass Sie diese Homepage besuchen!

Ich heiße Michaela Scheidel und möchte Ihnen gerne mein Buch vorstellen, welches ich mit 14 Jahren geschrieben habe!

 

Ein Buch zu schreiben, war schon länger ein Wunsch von mir. Inspiriert zu diesem Buch wurde ich indirekt durch meine damalige Schule. Ich ging in die neunte Klasse der Montessori-Schule Büchenbach. In diesem Jahrgang schreibt man eine sogenannte "große Arbeit". Hier wählt man ein Thema und stellt dieses theoretisch und praktisch vor. Ich wählte "Die Entstehung eines Buches". Dann kam mir der Gedanke, nicht nur im praktischen Teil die Schritte für die Entstehung eines Buches vorzustellen, sondern gleich ein eigenes Buch zu verfassen und zu veröffentlichen.

 

Drogenschmuggel leicht gemacht

Die beiden Drogenfahnder, Herr Kugler und Herr Heckt, müssen einen komplizierten Fall lösen. Durch die Verwechslung von zwei Fahrzeugen und einen Fahrzeugdiebstahl werden die Fahnder auf einen Fall von illegalem Drogenhandel aufmerksam. In spannender und humorvoller Weise wird hier ein Kriminalfall erzählt, der dem Leser das Gefühl vermittelt, ganz nahe am Geschehen zu sein.

 

ISBN: 978-3-00-048384-4

1.Auflage Januar 2015

125 Seiten

Hardcover

Preis: Euro 9,90

 

Bestellmöglichkeiten: 

versandkostenfreie Lieferung 

über das Kontakt-Formular,

per Email, Fax oder Telefon:

nxb-scheidel@t-online.de

Fax: +49 9178 9977643

Tel:  +49 9178 996896

 

oder direkt im Buchhandel erhältlich!

 

Leseempfehlung: ab 12. Lebensjahr und für interessierte Erwachsene! 

 

 

Von Lesern meines Buches:

Hallo Michaela,

ich möchte mich ganz doll bei dir bedanken für dein Buch "Drogenschmuggel leicht gemacht"! Das Buch ist pünktlich zu meinem Geburtstag angekommen. Natürlich habe ich mich gleich drangemacht, denn ich liebe lesen. Ich finde, du hast das Buch richtig gut geschrieben und auch in einer Sprache, die man gut lesen kann. Ich mag diese Geschichte und werde sie bestimmt noch öfters lesen. Wirst du noch mehr Bücher schreiben? Bestimmt! So kann ich mir die freien Stunden mit lesen deiner Bücher vertreiben. Mach weiter so und schreibe weitere Geschichten über Herrn Kugler und Herrn Heckt!!!

Berit Rehse

 

Das Buch beeindruckt mich sehr. Die Art und Weise, wie der Krimi geschrieben wurde, finde ich ganz toll. Es wird immer wieder aufs  Neue spannend und doch hat dieser "Fall" auch viel Humor. Ich war mittendrin im Geschehen. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, das Buch zu lesen.

Anja Prölß

 

Nur auf den ersten Blick erscheint die Geschichte denkbar einfach. Es kommen jedoch mit jeder neuen Seite überraschende, erstaunliche Wendungen, die die Spannung bis zur Auflösung des Falles noch erhöhen. Die klare Formulierung vermittelt mir leicht eine eigene Vorstellung vom Geschehen, in allen Einzelheiten. Auch die Darstellung der Polizeiarbeit hat mich einerseits beeindruckt und andererseits schmunzeln lassen. Auch hier ist die Art wie der Krimi erzählt und beschrieben wird, leicht, klar und aussagekräftig und hat mich mit ihren persönlichen Aussagen direkt angesprochen. Ich wünsche mir weitere so wunderbare Romane von Michaela. 

Norbert Kowalski

 

 

 

 

Literaturtage am

Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium in Schwabach

Auch wenn ich mich in letzter Zeit mit Veröffentlichungen auf meiner Homepage aus zeitlichen Gründen etwas zurückgehalten habe, ist es mir jetzt doch ein Bedürfnis, von der Lesung und Präsentation im WEG ein Feedback zu geben. 

 

 

Die Schüler des P-Seminars des Gymnasiums haben für mich einen professionellen Rahmen geschaffen. So konnte ich meine Präsentation und Lesung entspannt vortragen. Ich habe die wunderbare Atmosphäre genossen, die durch die große Anzahl der anwesenden Schüler und Lehrer entstand. 

 

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Lena Rock, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass ich zu den Literaturtagen eingeladen wurde.

 

 

 

 

 

 

v.l. Schülerin Lena Rock und Lehrkraft Janina Hitz

 

 

Der gute Ruf des WEG`s entspringt meiner Meinung nach nicht aus einer Selbstverständlichkeit. Besonderheiten wie diese Literaturtage, die von der Schule alle zwei Jahre veranstaltet werden, tragen sicherlich dazu bei!

 


Mein Fazit zu den Rahmenbedingungen meiner Präsentation und Lesung:

Professionalität des Teams, Herzlichkeit der Organisatoren und Zuhörer, die mich persönlich durch ihre Anwesenheit sehr positiv berührten.

 

 

"DANKE Wolfram-von Eschenbach-Gymnasium" 

 

 

 

 

 

 

Deutschlandweit unterwegs

Es gab keinen Monat  seit der Veröffentlichung meines Buches im Januar 2015,  wo ich nicht irgendwo in Deutschland mit meinem Buch unterwegs war.

 

Lesung in Bamberg

Die vielen Lesungen und Signierstunden, die ich seit der Veröffentlichung meines Buches halten und erfahren durfte, haben mich in eine Welt getaucht, die ich mir so  überhaupt nicht vorstellen konnte. Niemals hätte ich, bevor ich mein Buch der Öffentlichkeit vorgestellt habe, daran gedacht, dass ich mehrmals Lesungen vor einem Publikum mit mehr als 200 Zuhörern halten werde. 

 

Die vielen netten Gespräche, die einzigartigen Erfahrungen während der Lesungen und Signierstunden, haben meinen Lebensweg bis zum heutigen Zeitpunkt sehr positiv geprägt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich nicht alle Einladungen, die ich bisher erhalten habe, annehmen. Auch wenn ich jetzt eine Autorin bin, hat die Schule natürlich Priorität. Viele meiner Leser fanden mein Buch sehr spannend geschrieben. Für mich war all das Erlebte sehr spannend und bin schon sehr "gespannt" darauf, wie es weitergehen wird.

 

 

 

 

Nachruf:

Hellmuth Karasek ist am 29.09.2015 im Alter von 81 Jahren verstorben

 

Hellmuth Karasek

Es machte mich sehr traurig, als ich vom Tod von Herrn Karasek erfuhr. Ich durfte ihn im März diesen Jahres auf der Leipziger Buchmesse begegnen. In einem Gespräch mit ihm über mein neues Buch konnte ich seine humorvolle Art kennenlernen. Schon vor der Buchmesse war er mir bekannt. Ich fand die Witze, die er gemeinsam mit Herrn Dr. med. Eckart von Hirschhausen präsentierte, sehr lustig. Auch gefiel mir seine Art, kritisch und gleichzeitig humorvoll vorzutragen. Persönlich hat er mich in Leipzig sehr berührt. Er interessierte sich sehr für mich und mein Buch, welches er kurz danach zu Hause bei sich hatte.

 

Ich lies mir auf der Leipziger Messe ein Buch von ihm signieren. Dabei sagte er plötzlich:  "Upps, jetzt ist es mir passiert!", und lachte dabei.  Er schrieb statt das Jahr 2015 das Jahr 2014 in das Buch. Obwohl ich ihn nur kurz kennenlernen durfte,  hat mich die Nachricht von seinem Tod sehr bewegt. Während meiner Vorträge und Lesungen war er stets mit einem Bild, wo wir gemeinsam zu sehen sind, anwesend. Alleine dieses Bild, siehe oben, welches ich dem Publikum stets präsentierte, gab mir während meiner Vorträge viel Kraft. Ich bin sehr froh darüber, dass ich Herrn Karasek persönlich kennenlernen durfte.

 

Vielleicht würde er ja mit seiner humorvollen Art sagen: "Jetzt habe ich hier auf der Erde meine Aufgaben erfüllt. Es ist nun an der Zeit, kritisch auf die Machenschaften im Himmel einzugehen. Scheinbar gibt es dort auch einige Unstimmigkeiten. Und wenn nötig, werde ich den himmlischen Bewohnern einige Witze erzählen, damit diese auch etwas zu lachen haben."

 

 

 

 

 

Auftritt in der Kulturfabrik in Roth / Nachlese:

 

(v.r) Petra Menzl, Jonathan Fiegl

Umrahmt von wunderbaren musi-kalischen  Darbietungen  konnte ich vor einem großartigen Publikum meinen Vortrag mit anschließender Lesung  halten.

 

 

 

 

 

Zuerst spielte der Zither, Harfe und Violoncello-Spieler Jonathan Fiegl aus Roth. Nach meiner Darbietung spielte dann noch das Blockflötenesemble Flautissimo aus Wendelstein unter der Leitung von Frau Petra Menzl.  Ich fühlte mich wirklich   gut  eingebettet in diesem   Rahmen.

 

 

Lesung

 

 

 

Landrat Herbert Eckstein

Nach der Veranstaltung habe ich so viel Lob erfahren, dass ich sehr berührt war und voller Freude nach Hause fuhr. Besonders  hat  mir  auch  die Leichtigkeit gefallen, mit der Herr Landrat Herbert Eckstein durch das Programm führte.

 

 

Die Veranstaltung war für geladene Gäste,  hier vor  allem  für  diejenigen,  die  Träger  der  "Bayerischen Ehrenamtskarte" waren  oder diese erhielten. 

 

 

Für mich war der Rahmen von  musikalischen und literarischer Darbietung(en) eine gelungene Kombination.

 

 

 

 

 

Ich sehe meinen Lebensweg zur Zeit als eine große Reise und freue mich sehr, so schöne Ziele wie die "Kulturfabrik in Roth" mit  einem   so  professionellen   Team und einem tollen Publikum erlebt zu haben.  

 

Musik und Literatur, alles ist möglich in der Fabrik der Kultur!

 

 

 

 

 

Vortrag und Lesung im Schloss Ratibor in Roth/Nachlese:

Im Rahmen des Ferienprogrammes Roth  war ich im Schloss Ratibor, um einen Vortrag mit anschließender Lesung zu halten. 

 

Es hat sich für mich sehr gut angefühlt, in den Räumen eines Schlosses  meinen verfassten Krimi vorstellen zu dürfen. Ich glaube, es gibt keinen besseren Ort dafür.  Wieder einmal war ich über die Herzlichkeit, die ich vor Ort erfahren durfte, sehr berührt.

 

 

Zuerst hielt ich einen Vortrag über die Entstehung meines Buches. Danach  habe ich aus meinem Buch vorgelesen. Und wieder einmal erlebte ich die gespannte Atmosphäre , während ich vorlas. "Jetzt, wo es so spannend wurde, hast du aufgehört zu lesen. Da muss ich mir jetzt aber das Buch kaufen, damit ich die Geschichte zu Ende lesen kann", sagte einer der Zuhörer nach der Lesung.

 

Karin Reich / Susanne Höcker

Ermöglicht wurde mir die Lesung von der  Leitung des Jugendhauses Roth,  Frau Karin Reich, dem Kreisjugendring Roth  im Rahmen des Ferienprogrammes und von dem Team der Stadtbücherei Roth unter der Leitung von Frau Susanne Höcker.

 

 

 

Ich habe auch an diesem Abend wieder das Projekt "Rettet den Regenwald" vorgestellt, wobei ein Betrag von Euro 94,88 gespendet wurde, den ich natürlich umgehend weiterleiten werde. Ab sofort kann man mein Buch in der Stadtbücherei Roth ausleihen.

 

 

Bei einer Aktion im Ferienprogramm Roth kann man ein signiertes Buch von mir gewinnen. 

 

Viel Glück dabei!

 

 

Bedanken möchte ich mich auch für das schöne Poster, welches von einem Graphiker des Jugendbüros gestaltet wurde.  Tolle Arbeit!

 

 

 

 

  

Vortrag und Lesung in Abenberg /Nachlese:

 

Werner Bäuerlein Bürgermeister

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich in meiner Heimatstadt Abenberg vor so  zahlreichem Publikum mein Buch vorstellen durfte. Unser Bürgermeister Werner Bäuerlein sagte: "Es stimmt also nicht, das der Prophet im eigenen Land nichts zählt".

 

 

 

 

Lesung

Da ich sehr gerne in unserer schönen Stadt  lebe hat es mich besonders gefreut, dass bei der Prämiere meines Buches in Abenberg so  viele  interessierte Zuhörer dabei waren.

 

 

 

 

 

 

Franz Bachmann Stadtrat

Ich habe erstmals bei meinem Vortrag in Abenberg auch kurz das Projekt "Rettet den Regenwald" vorgestellt  und habe mich sehr gefreut, dass ein Spendenbetrag von 126,68 Euro zusammenkam. Diesen Betrag werde ich jetzt umgehend an die Organisation weitergeben.

 

 

Abenberger Bücherkreis

Das ganze Team vom  "Abenberger Bücherkreis", hier vor allem Frau Ursula Furlan und Herr Franz Kornbacher, haben die ganze Organisation übernommen.  So konnte ich mit viel Freude meinen Vortrag und meine Lesung halten.

 

 

 

Signieren

Nach der Lesung durfte ich dann wieder Bücher signieren, was für mich immer noch ein Erlebnis ist.

 

 

 

 

 

 

Einen Artikel zu dieser Veranstaltung könnt ihr noch unter folgenden Link einsehen: http://www.nordbayern.de/region/schwabach/heimspiel-fur-autorin-michaela-scheidel-1.4461265

 

Einen weiteren Artikel zu dieser Veranstaltung könnt ihr auf der Website der Stadt Abenberg unter folgenden Link einsehen: http://www.abenberg.de/index.php?id=292?&id=292&no_cache=1&publish[id]=383395&publish[start]=

 

Weitere Informationen zum Projekt  "Rettet den Regenwald"  findet Ihr unter : https://www.regenwald.org/  

 

 

 

Jugendkulturpreis-Roth 2015:

Nachdem ich mich vor einigen Wochen spontan zu diesem Wettbewerb beworben hatte, erhielt ich vor kurzem eine Einladung vom Landratsamt Roth.

 

Landrat Herbert Eckstein

Am 20.05.15 war es dann soweit. Ich durfte im Sitzungssaal des Landratsamtes vor einem Publikum und der Jury  einen Vortrag über die Entstehung meines Buches halten. Es war alles sehr spannend. Den Wettbewerb haben dann, aus meiner Sicht  zurecht, Andere gewonnen. Sie stellten einzigartige soziale Projekte vor.

 

Aber ich durfte für meinen Vortrag viel Lob erfahren. Für mich war diese Veranstaltung ein großer Erfolg. Zum einen hatte es mir sehr viel Spaß gemacht, meinen Vortrag in diesem Rahmen halten zu dürfen und zum anderen wurden mir noch vor Ort  von drei verschiedenen Personen angeboten, jeweils eine öffentliche Lesung halten zu dürfen. Jetzt müssen nur noch die Termine abgeklärt werden.

Bedanken möchte ich mich auch ganz herzlich beim Herrn Landrat Herbert Eckstein für seine lobenden Worte und seine Freundlichkeit.

 

 

Lesung in München/Nachlese:

Am Samstag den 02.05.15, war ich zu Gast in "der Weltstadt mit Herz", wie München auch so liebevoll genannt wird.

 

Lesung in der Buchhandlung

 

Und genau diese herzlichen Begegnungen habe ich bei meiner Lesung, in der Buchhandlung "Büchergalerie-Westend" in München, erfahren dürfen.

 

 

 

 

Inge Kindermann

Frau Inge Kindermann, die Besitzerin der Buchhandlung, die mich zu dieser Lesung eingeladen hatte, stellte alles dafür bereit, dass ich mich bei meiner Lesung so richtig wohl fühlen konnte (siehe Bild). Dafür möchte ich  mich nochmals von ganzem Herzen bedanken.

 

 

 

Artikel im Münchner-Wochenanzeiger:

Am 22.04.15 wurde im Münchner-Wochenanzeiger (Auflage: ca. 1.500 000) ein Artikel veröffentlicht, der zu meiner Lesung   in die Büchergalerie Westend in München, am 02.05.15 um 15:00 Uhr,   einlud. Den Artikel könnt ihr unter www.wochenanzeiger-münchen.de , unter Michaela Scheidel, einsehen.

 

 

Bücher signieren/Nachlese:

Am Samstag den 04.04.15 habe ich, in der Buchhandlung Genniges am Marktplatz in Roth, Bücher signiert. Die Inhaberin Frau Sonja Freyberger und das ganze Team haben mich super unterstützt.

 

Bücher signieren

Ich durfte viele Fragen beantworten, zum Beispiel: "Warum hast du das Buch geschrieben?" oder "Handelt es sich in dem Buch um Drogen?" oder "Was war denn deine Motivation zum Schreiben eines Buches?" oder "Konntest du immer schreiben oder machtest du auch dazwischen eine längere Pause?"  u.v.a..  Es war wieder einmal ein tolles Erlebnis für mich.  Ich bin schon gespannt, was mich als nächstes erwartet. Natürlich werde ich dann wieder berichten.

 

 

Artikel in der Tageszeitung:

Am 22/23.3.15  und 2/3.4.15 wurde jeweils ein Artikel in der Tageszeitung veröffentlicht. Ihr könnt diesen unter folgender Adresse noch einsehen:  http://www.nordbayern.de/region/schwabach/michaela-scheidel-auf-der-leipziger-buchmesse-1.4267517  

 

 

Leipziger Buchmesse/Nachlese:

Ich wollte Euch kurz über meine Buchvorstellung von der Leipziger Buchmesse berichten, zu der 251 000 Menschen kamen. Es war für mich alles absolut überwältigend. Da ich selbst Autorin bin, hatte ich Zugang zu allen Bereichen, in denen sich nur Autoren trafen.

 

Mein Stand als Aussteller

Da ich mein Buch an einem Gemeinschaftsstand für Selbstverleger präsentierte, und dieser von einer Mitarbeiterin betreut wurde, hatte ich in diesen Tagen genug Zeit, meiner inneren Neugier, was den Buchmarkt anbelangt, nachzugehen. Meine Eltern begleiteten mich.

Ich nahm an Fachvorlesungen Teil und nutzte die Möglichkeit, mich mit Autoren auszutauschen. Ich sprach mit Verlegern und bekam hilfreiche Tipps von kompetenten Menschen, die Autoren begleiten.

 

Bisher machte ich mir wenig Gedanken darüber, welche Bedeutung es im Autorenkreis hat, wenn jemand mit 14 Jahren ein Buch schreibt. Ich erhielt viel Lob und Bewunderung für mein Buch und durfte immer wieder erzählen, wie ich dazu kam, dieses Buch zu schreiben.

 

Folgendes konnte ich vielfach hören: "Was, mit 14 Jahren hast du schon ein Buch geschrieben?" oder "Respekt, da hast du aber etwas Besonderes geleistet!" oder "Das ist aber ein schönes Buch geworden!" oder "Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Buch!" und vieles andere.

 

Ich war auch innerlich sehr bewegt, als andere Autoren Textstellen aus meinem Buch vorgelesen hatten. Obwohl ich das selbst bisher nicht so sah, scheint es doch etwas Besonderes zu sein, in diesem Alter ein Buch zu schreiben.

 

Hellmuth Karasek

Fasziniert haben mich Autoren, wie Hellmuth Karasek, der sich sehr für mich und mein Buch interessierte  (er besitzt jetzt eine Visitenkarte und ein Buch von mir ) und

 

 

 

 

Christian Anders

Christian Anders (Sänger und Buchautor), er hielt nach seiner Lesung mein Buch in der Hand und empfahl es seinem Publikum und auch

 

 

 

 

 

Ireen Sheer

 

Ireen Sheer (deutsch-britische Sängerin), die mir gegenüber sehr herzlich war. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, halten wir beide unsere neuen Bücher in der Hand. 

 

 

 

 

 Auch haben jetzt einige Autoren mein Buch zu Hause in ihrer Büchersammlung!

 

Ein Autor, der in der Nähe meines Buches sein eigenes ausstellte, sagte zu mir: "Meine Frau kennt dein Buch schon. Sie interessiert sich sehr für Krimis und hat schon einen Teil deines Buches gelesen!"

 

Überwältigend für mich war es auch, dass ganze Schulklassen gezielt zu meinem Stand geführt wurden, um mein Buch zu sehen.

 

Ich wurde auch eingeladen, auf einer Autorenmesse in Magdeburg im kommenden Herbst eine Lesung zu halten. Auch Buchhandlungen boten mir an, eine Lesung zu halten.

 

Und dann war da noch die Manga-Comic-Convention, eine Messe, die parallel zur Leipziger Buchmesse am Messegelände stattfand.

 

Eigentlich wusste ich überhaupt nicht, worum es dort geht. Bis ich dann mit Leuten aus dieser Welt in Kontakt kam. Und ich muss sagen, es waren wirklich besondere Menschen, die ich dort traf. Ich hatte sehr interessante und berührende Gespräche. In einem Gespräch mit zwei jungen Frauen, die jeweils in einem sehr schönen Manga-Outfit gekleidet waren, erzählte ich, dass ich ein Buch geschrieben habe. Als ich es ihnen zeigte, sagte die eine zu mir: "Ich habe dieses Buch heute schon in der Hand gehabt, ich war schon an deinem Stand!"

 

Als ich sie dann fragte, ob sie mit mir und meinem Buch ein gemeinsames Foto machen würden, kam ein klares "Na klar, das machen wir doch gerne!". Und es wurden immer mehr, die mein Buch in die Hand nahmen und sich mit mir fotografieren ließen. Die Freundlichkeit und die Bereitschaft mich mit meinem Buch in Szene zu setzen, war großartig. Ich wusste teilweise überhaupt nicht mehr, was mit mir dort geschah. Aber ich habe es in vollen Zügen genossen. 

 

 

Ich möchte mich bei allen Autoren und Personen bedanken, die für mich die Leipziger Buchmesse zu einem unbeschreiblichen Erlebnis werden ließen.

Vielen Dank auch an meine Schule und meine Eltern, die mir das alles ermöglichten.

 

 

 

Leipziger Buchmesse I


 

Wie versprochen, noch ein paar Bilder von der Messe!

 

Leipziger Buchmesse II + III


 

Es  freut mich, dass Euch die Bilder so gut gefallen. Vielen Dank für Eure  positiven Kommentare. 

 

 

 

Und vielen DANK für das Interesse an meinem Buch und für die vielen lobenden Worte!

 

 

 

 

 

 

                                                                                                  

 

 

Lebensfreude durch Freude am Leben